Rentner und Arbeitslose als Wähler zweiter Klasse? – Zu den Thesen von Gottfried Ludewig

Wer fabriziert denn so einen Schwachsinn? – Nachzulesen unter Rentner und Arbeitslose als Wähler zweiter Klasse?.

“Diejenigen, die den deutschen Wohlfahrtsstaat finanzieren und stützen, müssen in diesem Land wieder mehr Einfluss bekommen. Die Lösung könnte ein doppeltes Wahl- und Stimmrecht sein.” Allein mit “Hartz-IV-Beziehern und Rentnern” könne der soziale Ausgleich in Deutschland nicht funktionieren.

Wie soll das denn funktionieren oder genauer gefragt, wo soll die Grenze gezogen werden?

Wie ist das mit

…den Hausfrauen? – Arbeiten die oder nicht? Gibt es Frauen im RCDS?

…den Halbtagsbeschäftigten? – 1,5 Stimmen für 20 Stunden Arbeit pro Woche

…Werktätigen in Kurzarbeit? – Zählt der Anteil der Kurzarbeit in dem Jahr prozentual?

Verliert man sein volles Wahlrecht schon mit der Kündigung oder erst, wenn man tatsächlich keine Leistungen von der Firma mehr bezieht?

Und zuletzt die Frage: Wie kann solch eine Idee mit dem Grundgesetz vereinbart werden?

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