Bildungsgedanken im 21.Jhd.

Ein Bildungssystem, in dem wir das Internet immernoch in erster Linie als Gefahr und nicht als Chance begreifen, wird in der Zukunft keine Chancen haben. Bildung im 21 Jahrhundert muss sich vernetzen. Schüler und Studenten sollten Zugriff auf Bildungsmaterialien aus aller Welt haben, während die Lehrer zu Tutoren werden auf dem Weg zu einer individuellen Qualifikation der Schüler und Studenten.

Am Ende wird das Dogma der Vergleichbarkeit von Bildungswegen fallen müssen, auch wenn das den Rationalisten, die auch bei den Piraten stark vertreten sind, nicht gefallen wird, die Menschen immer wieder gerne in einfachen Kennzahlen erfassen wollen. Die Wirtschaft zeigt, dass Kennzahlen, wenn sie gezielt und vernünftig eingesetzt werden, ein sinnvolles Steuerinstrument sind, dass sie sich aber in das Gegenteil verkehren, wenn sie ohne Sinn und Verstand eingesetzt werden, oder einfach nur immer weiter verallgemeinert werden, aber ich schweife ab.

Die Veränderungen durch das Internet haben gerade mal begonnen und es ist fatal, wenn die politischen Kräfte in unserem Land auf die Bremsedrücken und Angst verbreiten, statt den Wandel krative mitzugestalten. Leider können wir diesbezüglich weder von Schwarz-Rot noch von Schwarz-Grün allzuviel erhoffen.

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